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El Silbo einzigartige Sprache auf La Gomera

La Gomera

La Gomera

Nur auf La Gomera, der Kanaren Insel in Spanien ist sie zu finden – die weltweit einzigartige Sprache El Silbo ( silbar- pfeifen ).

Sie wurde bereits im 15. Jahrhundert von der Bevölkerung zur Kommunikation auf der zerklüfteten Berginsel  erfunden. El Silbo ist eine Sprache mit eigenen Lauten, die als Pfiffe bestimmter Tonlänge  und Tonhöhe  artikuliert werden.  Die Pfiffe sind kilometerweit zu hören.

Im spanischen Bürgerkrieg von 1936-39 wurden wichtige Nachrichten mit der Pfeifsprache übermittelt. Noch heute unterhalten sich Hirten und Feldarbeiter über weite Distanzen mit EL Silbo.  Damit dieses wichtige Kulturgut nicht in Vergessenheit gerät, ist Silbo seit 1999 Pflichtfach an den Grundschulen La Gomeras. Die UNESCO hat die Jahrhunderte alte Sprache  in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes  aufgenommen.

In San Sebastian machte Kolumbus die letzte Zwischenstation bevor er am 6. September 1492 in die Neue Welt aufbrach. Angeblich verzögerte seine Liebe zur damaligen Inselherrin Beatriz de Bobadilla seine Abreise länger als notwendig. Die grausame Rivalin der Königin Isabella von Kastilien unterstütze Kolumbus  finanziell bei der Reparatur seiner Flotte.

Ob Kolumbus mit Beatriz de Bobadilla in der Kirche Maria Himmelfahrt  für eine glückliche Überfahrt betete, ist bis heute nicht belegt. Ebenso ist nicht bewiesen, dass Kolumbus Quellwasser aus dem Brunnen des Zollhauses  in San Sebastián  für die Taufe des amerikanischen Kontinents verwendet hat.

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Großklockner Hochalpenstraße – Österreich

Grossglockner Hochalpenstrasse

Grossglockner Hochalpenstrasse

Die Großglockner Hochalpenstrasse, erbaut in den 30er Jahren,  verbindet die Bundesländer Salzburg und Kärnten. Die gut ausgebaute Strasse ist nur im Sommer befahrbar und

Vermutlich existierte hier bereits seit 1600 v.Chr. ein Alpenübergang, den einige Fundstücke und römische Berichte belegen. Auf der Edelweiß-Spitze mit 2.571 m über dem Meeresspiegel erreichen wir den höchsten Punkt.

Von hier aus hat man die beste Sicht auf die Gletscherregionen, die Spitze des Großglockners und die Serpentinen der sich nach oben windenden Straße.

 Fotogalerie Österreich

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Ciqikou – China

In den Strassen von Ciqikou

In den Strassen von Ciqikou

Im Ciqikou, einem Vorort von Chongqing in China, bekommt man noch einen Eindruck davon, wie die Stadt früher ausgesehen haben mag. Die engen Gassen mit vielen kleinen Läden und Restaurants laden zum Verweilen ein. Hier kann man ausgezeichnet den Huogou genießen, wie der Feuertopf, eine Spezialität von Chongqing, genannt wird.

Das Städtchen wird von vielen Studenten frequentiert, die hier die Muse finden, die ihr Studium erfordert. Ebenso werden hier viele kunsthandwerklichen Produkte angeboten.

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Der Steinwald Shilin in China

Steinwald Shilin China

Steinwald Shilin China

Der Steinwald Shilin –  石林 – oder auch Shilin Yizu Zizhixian – 石林彝族自治县 – liegt südöstlich des Stadtzentrums von Kunming und ist ein Highlight für alle Kunming Besucher.

 

Der autonomen Kreis Shilin ist Heim der Yi-Nationalität und zählt administrativ zu Kunming, der Hauptstadt der Provinz Yunnan. Auf 24.000 ha erstreckt sich die bizarre Formation des Steinwaldes, wovon 80 ha touristisch erschlossen sind.

Vor 270 Millionen Jahren lagerten sich im Meer Sedimente ab, die später tektonisch gehoben und deren weiche Schichten von Wind und Wasser abgetragen wurden. Die Karst Formationen erreichen eine Höhe von 30 m.

Seit 2007 zählen zwei Teile des Steinwalds, Naigu Stone Forest und Suogeyi Village, als Teil der Karstlandschaft in Südchina zum UNESCO Weltnaturerbe.

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Akrotiri – das Pompeji Griechenlands ist wieder geöffnet

Besucher der griechischen Kykladen-Insel Santorini sollten sich eine Besichtigung der Ausgrabungsstätte von Akrotiri im Süden der Insel nicht entgehen lassen.  Die seit 2005 geschlossene Ausgrabungsstätte wurde kurz vor dem  orthodoxen Osterfest 2012 wieder eröffnet.

Akrotiri

Akrotiri

1967 entdeckte der Archäologe Spyridon Marinatos  die Stadt aus der Bronzezeit, die 3500 Jahre unter Vulkanasche begraben war. Die Ausgrabungsstätte wurde nach dem nahe gelegenen  Dorf Akrotiri benannt.  In ihrer Blütezeit verfügte die Stadt bereits über gepflasterte Straßen, ein Kanalisationssystem und mehrstöckige Häuser.

Genießen Sie Impressionen eines Ausflugs auf die  Insel Santorin und den Besuch der faszinierenden Ausgrabung von Akrotiri.

 

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