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Der Hafen von Symi – Griechenland

Hafen von Symi - Griechenland

Hafen von Symi

Der denkmalgeschützte Hafen von Symi in der Ägäis in Griechenland, auch Gialos genannt schmiegt sich hufeisenförmig um eine schmale Bucht, die den Fährschiffen kaum Möglichkeiten zum Rangieren bietet. Die meisten der 3000 Inselbewohner leben im gleichnamigen Hauptort der Insel.

Viele der Häuser im venezianischen Stil schmiegen sich malerisch an die Hänge. Im Hafen werden in der Regel Souvenirs verkauft.

 

 

Einst war Symi berühmt für seine Schwammtaucher, doch davon ist nur wenig übrig geblieben. Im Hafen kann man dennoch Schwämme als Souvenir kaufen. In den Tavernen herrscht dennoch reges Treiben, wie die Tanz liebende Seniorengruppe beweist.

 

Da Symi kein Trinkwasser besitzt wird dieses mit Tankschiffen mehrmals wöchentlich von Rhodos geliefert.

Die engen Gassen an den steilen Hängen bieten immer wieder schöne Fotomotive.

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Kloster Panormitis auf Symi – Griechenland

Kloster Panormitis auf Symi

Kloster Panormitis

Symi ist eine griechische Insel des Dodekanes in der Ägäis und  gehört zu den südlichen Sporaden. Sie liegt nur 9 km vom türkischen Festland entfernt.

Das im Süden gelegen griechisch orthodoxe Kloster Panormitis ist das größte und bedeutendste Kloster der Insel und wurde im frühen 18. Jahrhundert erbaut. Es ist dem hl. Michael geweiht und wird heute noch von Mönchen bewohnt.

Das Kloster  beherbergt ein kleines Museum und bietet einfache Übernachtungsmöglichkeiten.

 

Während der Sommermonate wird es von zahlreichen Touristenbooten, vor allem von der nahe gelegenen Insel Rhodos angelaufen.

 

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Akrotiri – das Pompeji Griechenlands ist wieder geöffnet

Besucher der griechischen Kykladen-Insel Santorini sollten sich eine Besichtigung der Ausgrabungsstätte von Akrotiri im Süden der Insel nicht entgehen lassen.  Die seit 2005 geschlossene Ausgrabungsstätte wurde kurz vor dem  orthodoxen Osterfest 2012 wieder eröffnet.

Akrotiri

Akrotiri

1967 entdeckte der Archäologe Spyridon Marinatos  die Stadt aus der Bronzezeit, die 3500 Jahre unter Vulkanasche begraben war. Die Ausgrabungsstätte wurde nach dem nahe gelegenen  Dorf Akrotiri benannt.  In ihrer Blütezeit verfügte die Stadt bereits über gepflasterte Straßen, ein Kanalisationssystem und mehrstöckige Häuser.

Genießen Sie Impressionen eines Ausflugs auf die  Insel Santorin und den Besuch der faszinierenden Ausgrabung von Akrotiri.

 

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Die Mani – Griechenland

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Die Mani ist der südlichste Teil des Peloponnes – der Mittelfinger -  und eine der unzugänglichsten Gegenden Griechenlands.

Keiner der vielen Eroberer konnte sich lange in der Mani halten, da sie von Familienclans beherrscht wurde, die oft der Piraterie nachgingen. Außerdem wurde das Leben stark von der Blutrache bestimmt, was einen eigenen Baustil hervorbrachte.

Die Mani ist berühmt für ihre hohen Wohntürme, die das Erscheinungsbild ganzer Ortschaften prägen. Am Eingang zur Mani liegt Gerolimenas, ein kleines Fischerdorf, das malerisch in einer geschützten Bucht liegt. Es ist bekannt für seinen Tintenfisch, der hier in allen Variationen erhältlich ist.

Vathia in der Mani - Griechenland

Vathia, Mani - Griechenland

Der bekannteste Ort in der Mani ist Vathia, der nur aus Wehrtürmen besteht, von denen vier restauriert wurden und als Hotel und Herberge dienen. Hier ist die längste Fehde zwischen vier Familien nachgewiesen; sie dauerte 40 Jahre und forderte 200 Tote.

 

Der wilde Charakter der Bewohner beflügelte die Erhebung gegen die Türken. Heute leidet die Mani stark unter einem Bevölkerungsschwund, die Landflucht ist weit verbreitet, da die Wehrtürme nicht den Komfort moderner Wohnungen bieten können.

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Messene – Griechenland

Blick auf das alte Messene

Blick auf das alte Messene

Messene wurde nach dem Sieg Thebens über Sparta 369 v. Chr vom Feldherrn Epaminondas als Hauptstadt Messeniens gegründet, um ein Wiedererstarken Spartas zu behindern. Die Stadt war noch in byzantinischer Zeit bewohnt. Das antike Messene liegt ca. 30 km nördlich der Gründung aus der Neuzeit. Die Ausgrabungen fanden erst in jüngster Zeit statt und sind noch immer nicht abgeschlossen.

Bedeutsam ist das Asklepieion, ein antikes Sanatorium mit großem, von Säulen umschlossenem Innenhof.
Hier kann man den Archäologen und Restaurateuren unmittelbar bei ihrer Arbeit zusehen. Italienische Studenten, unter Leitung ihres Professors, legen soeben ein Grab frei und begutachten den neu entdeckten Schädel.
Eine Besonderheit in Messene ist der freigelegte Schatzraum, praktisch der Safe der Stadt, in dem Gold und Silber aufbewahrt wurde. In jüngster Zeit wurde das prächtige Ekklesiasterion freigelegt, ein Veranstaltungsort, der auch für politische Treffen genutzt wurde.
Das monumentale Stadion, eingefasst an drei Seiten mit aufgerichteten Säulenreihen, gehört zu den Schönsten und Besterhaltenen Griechenlands. Die riesige Stadtmauer, einst 9 km lang, wird durch das kolossale Arkadische Tor mit eigenem Innenraum durchbrochen.

 

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