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Die Unterstadt von Quebec – Kanada

Québec, in der gleichnamigen Provinz, ist die französischste der kanadischen Städte und die älteste europäische Kolonie Kanadas überhaupt, heute mit einer Dreiviertelmillion Einwohnern. Die Stadt ist in eine Ober- und Unterstadt unterteilt, die durch einige Straßen, die Casse-cou-Treppe und eine Zahnradbahn verbunden sind.

Unterstadt  Quebec

Unterstadt Quebec

Wir erreichen mit der Zahnradbahn die Unterstadt.

Hier ist der eigentliche Mittelpunkt des Tourismus’ der Stadt. Die kunstvollen Schilder, die verwinkelten kleinen Häuser und die manchmal flächendeckenden Fassadengemälde machen den Besuch zu einem in Nordamerika einmaligen Erlebnis. Allerdings sind wir froh, nicht in der Hochsaison hier zu sein. Dann nämlich, sagt ein Kellner, ist es vor lauter Menschengewühl kaum noch möglich, die Casse-cou-Treppe, die Halsbrechertreppe, auf der sich schon manch betrunkener Seemann das Genick gebrochen haben soll, zu bewältigen.

Besucher aus Deutschland müssen auch ihre Gartenzwerge nicht vermissen.

Unzählige Restaurants bieten eine gute Gelegenheit die französische Cuisine kennen zu lernen.

 

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Rust am Neusiedlersee – Österreich

Störche in Rust - ÖsterreichRust ist der malerischste Ort am Neusiedlersee in Österreich. Bekannt ist Rust vor allem für seine Störche, die fast auf jedem Kamin nisten. Fahrradausflüge gehören im Burgenland inzwischen zum Standardprogramm von Urlaubern. Die hübschen Hinterhöfe, in der Regel geschmückt mit Pflanzen und Handwerksgerät, werden oft als Heurigengarten genutzt.

 

Ein breiter Damm führt durch den Schilfgürtel zum Sporthafen. Das Schilf dient als Brutgebiet für Vögel, Rohstofflieferant für Dächer und als Sichtschutz für Ferienhäuser.

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Messene – Griechenland

Blick auf das alte Messene

Blick auf das alte Messene

Messene wurde nach dem Sieg Thebens über Sparta 369 v. Chr vom Feldherrn Epaminondas als Hauptstadt Messeniens gegründet, um ein Wiedererstarken Spartas zu behindern. Die Stadt war noch in byzantinischer Zeit bewohnt. Das antike Messene liegt ca. 30 km nördlich der Gründung aus der Neuzeit. Die Ausgrabungen fanden erst in jüngster Zeit statt und sind noch immer nicht abgeschlossen.

Bedeutsam ist das Asklepieion, ein antikes Sanatorium mit großem, von Säulen umschlossenem Innenhof.
Hier kann man den Archäologen und Restaurateuren unmittelbar bei ihrer Arbeit zusehen. Italienische Studenten, unter Leitung ihres Professors, legen soeben ein Grab frei und begutachten den neu entdeckten Schädel.
Eine Besonderheit in Messene ist der freigelegte Schatzraum, praktisch der Safe der Stadt, in dem Gold und Silber aufbewahrt wurde. In jüngster Zeit wurde das prächtige Ekklesiasterion freigelegt, ein Veranstaltungsort, der auch für politische Treffen genutzt wurde.
Das monumentale Stadion, eingefasst an drei Seiten mit aufgerichteten Säulenreihen, gehört zu den Schönsten und Besterhaltenen Griechenlands. Die riesige Stadtmauer, einst 9 km lang, wird durch das kolossale Arkadische Tor mit eigenem Innenraum durchbrochen.

 

Text und Video: myVideoMedia GmbH

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Krupp-Schule in Berndorf Österreich

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Berndorf ist untrennbar mit dem Namen Arthur Krupp verbunden. Der Unternehmer übernahm im Alter von 23 Jahren die Leitung der Besteckfabrik seines Vaters und dessen Partners. Mit der ihm eigenen Unternehmensphilosophie baute er sie zu einem internationalen Konzern mit 6.000 Mitarbeitern aus. Durch viele Reisen war er immer mit fremden Kulturen in Kontakt gekommen und wollte diese Weltoffenheitan seine Arbeiter weitergeben. Er vertrat die Ansicht, nur gut ausgebildete und sozial abgesicherte Arbeiter könnten den Erfolg seines Unternehmens mehren.

Krupp Schule Berndorf

Krupp Schule Berndorf

So baute er nicht nur Siedlungen, sondern auch ein eigenes Theater, eine Kirche und Schulen für seine Arbeiter.

Die Klassenzimmer sind in ihrem optischen Erscheinungsbild verschiedenen Lerninhalten zugeordnet. Die Räume im Erdgeschoß sollen Geografie und Kulturen zeigen, im oberen Stock sind Geschichtsepochen dargestellt. Der Lerninhalt der Architektur und Stilelemente sollte den Schülern das Verständnis für andere Werte vermitteln. Die Entwicklung gab ihm Recht.

Nach der Besetzung Österreichs durch die Nationalsozialisten 1938 wurde sein Unternehmen in den deutschen Kruppkonzern eingegliedert und war während des zweiten Weltkrieges das Ziel zahlreicher Luftangriffe durch die Alliierten. Heute ist Berndorf Sitz zahlreicher Hightech-Unternehmen.

@ Text, Bilder und Video: myVideoMedia GmbH

 

 

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Wien erster Bezirk – Österrech

Hofburg Wien

Hofburg Wien

Wien ist die Hauptstadt und zugleich ein Bundesland Österreichs. Viele der Sehenswürdigkeiten befinden sich im 1. Bezirk, der Altstadt, und an der Ringstrasse, die diesen Stadtbezirk umschließt.

Unser Rundgang beginnt bei der Staatsoper. Aus dem Staatsopernorchester gehen die Wiener Philharmoniker hervor, deren Neujahrskonzert am 1. Januar aus dem gegenüber liegenden Musikvereinshaus weltweit übertragen wird. Vorbei am Hotel Sacher und der Albertina, das renommierteste Kunstmuseum für graphische Kunst, erreichen wir den Heldenplatz mit den Reiterstandbildern Prinz Eugens und Erzherzogs Karl.

Im inneren Burghof findet man die Statue von Kaiser Franz I. dargestellt als Imperator Augustus. Auch die Kaiserkrone ist nicht zu übersehen.

Durch das Schweizer Tor gelangt man in den ältesten Teil der Burg, den Schweizer Hof. Hier sollte man auf jeden Fall auch die Schatzkammer besuchen, die neben den Reichinsignien des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation auch die unveräußerlichen Erbstücke des Hauses Habsburg zeigt.

Durch das Michaelertor verlassen wir die Hofburg und streifen die von Touristen und Einheimischen stark bevölkerte Fußgängerzone.

Im Leopoldinischen Trakt der Hofburg am Ballhausplatz befinden sind heute die Amtsräume des Bundespräsidenten. Im gegenüber liegenden Gebäude, wo einst der Wiener Kongress tagte, liegen die Amtsräume des Bundeskanzlers.

Vom Burgtheater, einem der renommiertesten Theater der Welt,  gelangt man in den Volksgarten mit dem 1819 errichteten Theseustempel.

Über den Graben, eine der exklusivsten Straßen der Stadt, erreicht man den Stephansplatz. Ursprünglich befand sich hier der Graben vor dem römischen Kastell, der im Mittelalter der Graben vor der Stadtmauer wurde. In einer der Seitengassen befindet sich das Café Hawelka, berühmtestes Künstlercafé Wiens.

Der Stephansdom ist das Wahrzeichen von Wien. In lebhaftem architektonischem Kontrast zum Stephansdom steht die Glasfassade des Haashauses.

 

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