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CN Tower Toronto – Kanada

CN Tower

CN Tower

Vor der glitzernden Fassade des Finance and Business Districts erhebt sich gleich neben dem Rogers Centre  der gewaltige 553 m hohe CN Tower, das Wahrzeichen von Toronto in Ontario, Kanada.

Auf dem CN-Tower richtet sich der Blick automatisch zuerst auf die Skyline der Downtown mit den mächtigen Hochhäusern der Banken, Versicherungen und Consulting Unternehmen. In diesem Bereich befinden sich aber auch das Parlamentgebäude, das neue Rathaus und das Universitätsgelände. Weiter westlich ist die Chinatown und der Kensington Market zu erkennen. An der Südseite liegt der Ontario See mit den Toronto Islands, ein Naherholungsgebiet mit Stränden, Wassersportmöglichkeiten, Marinas, Restaurants und kleinen Vergnügungsstätten. Sehr gut ist das Historic Fort York von 1783 zu erkennen, das als Ursprung Torontos gilt.

Die größte Attraktion auf der Aussichtsplattform ist der Glasboden. Auch wenn der Verstand sagt, dass er sicher ist, so ist es doch ein seltsames Gefühl, auf den leicht schwingenden Glasplatten zu stehen und den Blick  346 m abwärts schweifen zu lassen.

Aber es geht noch höher, auf das Sky Pod in 447m Höhe. Von hier hat man einen schönen Blick auf das Rogers Centre,  eine multifunktionale Sportarena für 54.000 Zuschauer. Bis 2005 wurde das Rogers Centre als SkyDome bezeichnet.  Das Dach des Rogers Centre lässt sich bei günstigen Wetterverhältnissen innerhalb von 20 min öffnen.

Filigran und fast wie eine Modellandschaft erscheint die Stadt aus dieser Perspektive.

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Die Unterstadt von Quebec – Kanada

Québec, in der gleichnamigen Provinz, ist die französischste der kanadischen Städte und die älteste europäische Kolonie Kanadas überhaupt, heute mit einer Dreiviertelmillion Einwohnern. Die Stadt ist in eine Ober- und Unterstadt unterteilt, die durch einige Straßen, die Casse-cou-Treppe und eine Zahnradbahn verbunden sind.

Unterstadt  Quebec

Unterstadt Quebec

Wir erreichen mit der Zahnradbahn die Unterstadt.

Hier ist der eigentliche Mittelpunkt des Tourismus’ der Stadt. Die kunstvollen Schilder, die verwinkelten kleinen Häuser und die manchmal flächendeckenden Fassadengemälde machen den Besuch zu einem in Nordamerika einmaligen Erlebnis. Allerdings sind wir froh, nicht in der Hochsaison hier zu sein. Dann nämlich, sagt ein Kellner, ist es vor lauter Menschengewühl kaum noch möglich, die Casse-cou-Treppe, die Halsbrechertreppe, auf der sich schon manch betrunkener Seemann das Genick gebrochen haben soll, zu bewältigen.

Besucher aus Deutschland müssen auch ihre Gartenzwerge nicht vermissen.

Unzählige Restaurants bieten eine gute Gelegenheit die französische Cuisine kennen zu lernen.

 

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Upper Canada Village

Das Freilichtmuseum Upper Canada Village liegt am Sankt-Lorenz-Strom zwischen Montreal und Ottawa, 11 km östlich von Morrisburg  in der kanadischen Provinz Ontario.

Crysler Hall Upper Canada Village

Crysler Hall

Im Museumsdorf Upper Canada Village wurden Originalgebäude der so genannten „Lost Villages“ wiederaufgebaut, die beim Bau der Schleusenanlagen des großen St. Lorenz Seewegs geflutet wurden.

Das ganze Dorf lebt den Alltag einer verflossenen Epoche um das Jahr 1860. Das Brot wird von Hand gebacken, der  Schmied arbeitet wie damals an der offenen Esse und im Gazette Printing Office wird die wöchentliche Zeitung noch in Bleisatz hergestellt.

In der Dorfschule fegt die Lehrerin noch persönlich den Boden.  Im Klassenzimmer  hängt eine Landkarte Nordamerikas von 1866.

Die landwirtschaftlichen Tätigkeiten, einschließlich des Käsemachens, geschehen mit den damals verfügbaren Mitteln und Techniken.

Sehr überzeugend wirkt auch die Schneiderin. Sie erzählt, wie sie die Ideen für ihre Entwürfe aus Pariser Modezeitschriften, wie Godey’s Magazin,  bezieht und dann nach eigenen Vorstellungen in ihre Kreationen umsetzt. Wenn man ihr zuhört, fühlt man sich tatsächlich in jene Zeit zurück versetzt.

Crysler Store Upper Canada Village

Crysler Store

Der Regale im Dorfladen sind voll mit den Waren aus der Zeit der Kanadischen Konföderation.

Upper Canada Village ist von Ende Mai bis Anfang  September durchgehend  geöffnet.  Für Erwachsene und Kinder das Leben der Pioniere im 19. Jahrhundert hautnah erleben wollen ist ein Besuch in Upper Canada sehr zu empfehlen.

Das Video sehen Sie hier.

 

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Maritime Museum of the Atlantic in Halifax – Kanada

Viele Kanada-Reisende lassen sich einen Besuch im  Maritime Museum of the Atlantic in Halifax nicht entgehen. Das Museum hat sich ganz der Seefahrt verschriebenen und besitzt mehrere wechselnde Einzelausstellungen.

Maritime Museum Halifax

Maritime Museum Halifax

Die Hauptsammlung gilt Schiffsausrüstungsgegenständen aus verschiedenen Epochen und bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte der Seefahrt und der Fischerei. Eine zweite große Kollektion zeigt Modellschiffe, deren Hauptstück der detailgetreue Nachbau der RMS Franconia II ist, des bekannten Schiffs der Cunard Line.

Titanic im Maritim Museum Halifax

Titanic im Maritim Museum Halifax

Eine Sonderausstellung befasst sich mit der Titanic, die 600 Seemeilen vor Halifax auf einen Eisberg auflief. Tote, Verletzte und Überlebende wurden damals nach Halifax gebracht. Neben vielen Objekten, die vom Unglücksschiff stammen,  wird auch das Originalprotokoll der Funksprüche gezeigt, welches die Ereignisse jener Nacht dokumentieren.

Eine weitere Ausstellung, deren Exponate zum Teil aus Schweden stammen, ist den Wikingern und ihrer Landung in Neufundland gewidmet.

Das Video sehen Sie hier

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